03. März 2015

Schülerprojekt am Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus

Wie löst man einen Raumordnungskonflikt gesellschaftlich verantwortlich? Diese Frage versuchen zurzeit Geographieschüler der Jahrgangsstufe 11 am Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus zu lösen.

Auf einer Spreenahen Fläche im Cottbuser Stadtgebiet sollen die Schüler einen fiktiven Raumnutzungskonflikt lösen. Dabei arbeiten die Schüler in verschiedenen Teams und müssen sich in die Belange unterschiedlicher Raumnutzer einarbeiten und diese vertreten. Am Ende des Projektes am 12. März sollen sie einen Kompromiss in Form eines Rollenspiels in der Regionalen Planungsstelle präsentieren. Fachlich begleitet werden die Schüler von Daniela Siemoneit-Goerke und Olaf Kaes von der Stadtverwaltung Cottbus sowie von Isabel Mayer vom Architektur- und Stadtplanungsbüro mayerwittig (Cottbus).